Allgemein „Mitgehen am Sonntag“

„Mitgehen am Sonntag“

Sonntag, den 2. Mai auf dem Weg zum Bäcker

Den 1. Mai habe ich in der Apotheke verbracht, ich hatte Notdienst. Es war ziemlich ruhig, wie angesichts der ruhigen Stadt auch zu erwarten war. Ich konnte auch fast allen Kunden helfen, nur die speziellen Homöopathika hatte ich nicht an Lager. Morgens um 6:30 Uhr brauchte allerdings noch jemand dringend Nasentropfen. Und eine 1/2 Stunde später wollte jemand ein 5 Tage altes Rezept einlösen. Da lag ich dann schon wieder im Bett.

Aber nach 8 Uhr, als ich die Diensträume wieder verlassen durfte, da war mir nach frischen Brötchen aus der Marktstraße. Auf dem Weg dorthin wanderte mein Blick viel nach unten, zu den Spalten zwischen den Pflastersteinen.

„Garten“ in der Oberengengasse

In der Oberengengasse sah ich diesen entzückenden „Garten“ mit dem intensiv gefärbten Blaukissen und der Aussicht auf baldige Glockenblumenblüten!

Elegante Blattstaude vor kunstvoll verziertem Verteilerkasten

Ganz in der Nähe war dieses Prachtexemplar einer meiner oft gezeigten Pflanzen zu bewundern: des stinkenden Storchschnabels. Ganz dezente rosa-violette Blüten unterstützen die elegant fingerförmig geteilten, dekorativen Blätter.

Hirtentäschel zwischen Pflastersteinen

Den Hirtentäschel erkennt fast jedes Kind, oder? Obwohl auf dem Bild die Hirtentaschen nicht so gut zu erkennen sind! Die kleinen weißen Blüten sind so unscheinbar, die Fruchtform dafür aber nicht zu verkennen!

Städtischer Blumengruß für alle, die hinschauen!

Nach diszipliniertem Anstehen mit gebührendem Abstand, einem Beutel voll leckerer Brötchen und ein paar schönen Bildern bin ich wieder in der Burgstraße und freue mich über die liebevoll bepflanzten und gegossenen Blumenkübel der Stadt! Und natürlich auf das leckere Frühstück, den Beginn eines Wochenendes! Viele Grüße von Ihrer Christina Schlage

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